Integration gelingt über Arbeit | Menschen, die neu in Deutschland sind, brauchen eine berufliche Perspektive, um sich ein eigenständiges Leben aufzubauen. In der nid-Zeitung stellen wir Ihnen Menschen vor, die Talente, Qualifikationen und berufliche Ziele haben. Sprechen Sie uns an!

Lamia Hassow, Foto: Wolfgang Wedel

Lamia Hassow | Englischlehrerin mit Universitätsabschluss, im Norden Syriens aufgewachsen. In ihrer Heimat, aber auch im Irak und in Deutschland engagierte sie sich für verschiedene soziale Organisationen. Ihr besonderes Anliegen ist es, die Gleichberechtigung von Frauen und Minderheiten voranzutreiben. Sie sucht eine berufliche Perspektive im sozialen Bereich. Auf der Bühne überzeugt sie mit engagierten Reden und Humor. Seit 2017 ist sie ein hochengagiertes, verlässliches Mitglied im nid-Team. | hassow-l@hotmail.com


Omar Alnabulsi, Foto: Wolfgang Wedel

Omar Alnabulsi | Mit einem Universitätsabschluss in Landwirtschaft und Marketing von der Universität Damaskus sucht Omar Alnabulsi eine berufliche Perspektive in Deutschland. Berufliche Erfahrungen sammlte er zudem als Makler. Beim Kommunalen Integrationszentrum in Bochum arbeitete er rund ein Jahr lang als Mittler zwischen der Stadt und Neuangekommenen. Seit 2015 ist er für die nid-Zeitung aktiv. Er gehört zu den Gründungsmitgliedern und engagiert sich im 2018 etablierten Redaktionsrat. | omaralnabulsi@gmail.com


Issam Al-Najm, Foto: Wolfgang Wedel

Issam Al-Najm | Studierte in Syrien Elektrotechnik. In Deutschland verbringt er viel Zeit in der Stadtbücherei und eignete sich die deutsche Sprache vor allem über die Literatur und das Theater an. Extrem zuverlässig, engagiert, interessiert & ein demokratischer Geist durch und durch. Issam Al-Najm sucht für das Lehrjahr 2018 eine Ausbildungsstelle.
Für seine auf Deutsch verfassten Gedichte sucht er in Deutschland einen Verlag. Seine Texte und Gedichte erscheinen seit 2017 in der nid-Zeitung und anderen deutschsprachigen Publikationen. | fidel.7@live.com


Sami Omar, Foto: Wolfgang Wedel

Sami Omar | Mit einem Berufsabschluss im Bereich Kältetechnik sucht Sami Omar eine Arbeitsstelle oder einen Ausbildungsplatz für das Jahr 2018. Aufgewachsen in Damaskus, spricht Sami Omar Arabisch, Kurdisch und Deutsch. In Deutschland lebt er seit 2016 zusammen mit seinem jüngeren Bruder, für den er die Vormundschaft übernommen hat. Seit 2017 ist er bei der nid-Zeitung aktiv – als leidenschaftlicher Fotograf und mit großem Interesse an gesellschaftlichen Entwicklungen und der deutschen Kultur.  | redaktion@nid-zeitung.de


Wael Alkadrw, Foto: Wolfgang Wedel

Wael Alkadrw | Studierte in Syrien Petro-Chemie und arbeite als Assistenzprofessor an der Universität von Damaskus. Während des Kriegs ging er als Student nach Spanien und absolvierte dort einen Master in Bio- und Chemieingenieurwesen. Er spricht Spanisch und lernt derzeit rasant die deutsche Sprache.
Über das Bochumer Jobcenter nahm Wael Alkadrw an einer beruflichen Maßnahme für eine Tätigkeit als Maler teil. Sein Traum ist es jedoch, in seiner eigentlichen Profession, dem Bio- und Chemieingenieurwesen, in Deutschland Fuß zu fassen. | redaktion@nid-zeitung.de


Hiba Hasan, Foto: Male Stüssel/WDRforyou

Hiba Hasan | Als Architektin mit einem abgeschlossenen Hochschulstudium verfügt Hiba Hasan zudem über mehrere Jahre Berufserfahrung. In Deutschland möchte sie ihre berufliche Laufbahn fortsetzen. Für die nid-Zeitung engagiert sie sich seit 2017 mit hohem Interesse, Engagement und Sorgfalt. | hibahasan00@gmail.com

 

 

 


Nahed Al Essa

Nahed Al Essa | Physiotherapeutin von Beruf und zugleich Autorin: Auf Arabisch veröffentlichte Nahed Al Essa 2017 ihren ersten Roman. Für ihre deutschen Erzählungen und freie Gedichte sucht sie in Deutschland einen Verlag. Die alleinerziehende Mutter erwarb in Deutschland ein Zertifikat als Demenzbegleiterin. In Damaskus arbeitete sie 13 Jahre lang als Physiotherapeutin und hofft auf eine baldige Anerkennung ihrer Ausbildung als Physiotherapeutin.  | nahed.aleesa@gmail.com 

 


Über die nid-Initiative konnten bereits mehrere Jobs und Praktikumsstellen vermittelt werden, unter anderem bei den Stadtwerken Bochum und beim WDR: Entscheidend sind die fachlichen Qualifikationen und die individuellen Talente. Die nid-Initative kann Gelegenheiten schaffen, bei denen Menschen sich begegnen und geflüchtete Frauen und Männer individuell wahrgenommen werden.